Veröffentlicht in Allgemein, Schulleben

Danke Welt! Und hier noch Fünf Euro!

Hallöchen liebe Schüler und Lehrer! Unser Umweltfieber ist noch immer nicht abgeklungen!
Und deswegen habe ich hier für euch eine kurze Geschichte zum Thema „Umweltbewusstsein“, die ursprünglich für einen Schreibwettbewerb von der Initiative „Werteerhalt und Weitergabe“ entstanden ist. Also, einmal zurücklehnen und anschnallen bitte!

Stummes Klacken meiner Stiefel auf den Stufen hoch ins Klassenzimmer, es ist 7:54 Uhr – fast zu spät – und ich laufe gerade noch rechtzeitig die paar Meter hin zum Englischunterricht. Im Auge des pingeligen Lehrers war ich demnach schon längst unten durch – eine Entschuldigung rettet mich jedoch noch ganz knapp.

Die Schule, ja die Schule. In der sechsten Klasse war mein Fokus ganz darauf gesetzt, am Ende des Jahres das Zeugnis mit glatten Einsen in der Hand zu halten. Ja und heute, jetzt wo mein älteres Ich an drei von sieben Wochentagen fast zu spät kommt – eine Minute vorm Klingeln zählt auch noch als pünktlich!! – merke ich, wie sich meine Prioritäten ändern. Je älter ich werde, desto mehr Fältchen bilden sich in meinem pinken Glibber-Hirn, desto stärker fallen mir die Macken und Dellen unserer heutigen Gesellschaft auf, ja selbst in den eigenen vier Wänden. Ich merke zum ersten Mal, dass meine Mutter ihren Job hasst oder Geldprobleme unseren Alltag heimsuchen. Aber nicht nur das.
Die leere Plastikverpackung des Snickers-Riegels, die an einen dieser Stachelbüsche in Cowboy-Filmen erinnert, die so szenisch durch die staubige Prärie rollen, fegt unschuldig über den Gehweg und wird plötzlich zum Problem meiner Zukunft. Mit acht Jahren hätte ich vielleicht mit meinen Mini-Fingern auf das zerknüllte Papier gezeigt und „Mama! Schau mal! Schmickers!“ gerufen. Ich seufze und das unscheinbare, auch nur handflächen-große Plastik kratzt immer noch über den Asphalt und dabei ist das flapsige Papier nur ein Bruchteil von dem, was der böse, böse Mensch von Anfang der Gezeiten in der Umwelt hinterlassen hat. Ja es geht um …

„Wie lautet also die Passiv-Form dieses Satzes, Emily?“, zappt es mich zurück in den Englischunterricht. Das wartende Tippen der Schuhsolen meines Lehrers auf dem grauen Linoleum lässt mich verstehen, dass ich nun lieber ganz schnell die richtige Antwort rausspucke. Und Bam! Glück gehabt. Die Antwort steht bereits an der Tafel und jetzt muss ich nur noch meine in der 1. Klasse erlernten Lesekünste einsetzen. Ja, Emi, am besten die Worte noch extra englisch aussprechen, schon nickt der Lehrer zufrieden und dreht die Nase zurück an das White Board.

– User logged out of the channel – Adios Englischunterricht und zurück ins Grübeln! Wie ich zuvor schon sagen wollte, hier geht es um die Umwelt. Ums Grüne unserer Erde, um die Ozeane und eben all das, was die Welt so auf und ab läuft – uns Lebewesen. Genauer gesagt, richtet sich mein hochkomplexer Gehirn-Matsch an das verlorene Umweltbewusstsein heutzutage. Nein, nicht dass die Umwelt selbst ein Bewusstsein hatte. Sondern eher im Blick auf uns Menschen und wie wenig wir eigentlich auf den Globus achten, auf dem wir Tag täglich laufen, atmen und zur Schule gehen. Eigentlich sollte man der Erde einmal eine Dankeskarte schicken! Vielleicht würde ich sogar einen 5€-Schein mit dazulegen! Aber wofür soll die Erde denn diese 5€ ausgeben? Drei Kugeln Eis? Vielleicht aber auch vier? Dann aber ohne Sahne oder Streusel. Nein, das ist dann blöd. Vielleicht eine Nudelbox vom Asiaten? Ja! Das würde passen!

Ach menno…mit Geld kann unser Globus doch überhaupt nichts anfangen. Wirklich nichts. Vielleicht sollte ich mir einmal überlegen, wie man der Erde in anderer Form ein Geschenk machen könnte. Etwa in Form von Gesten. Sie sind oft sehr viel aussagekräftiger und bedeutsamer als Plappern, Plappern und nochmal Plappern. Das merke ich selbst vor allem dann, wenn ich zum Beispiel traurig bin. Da erstickt eine Umarmung das schlechte Gefühl im Magen in einer Millisekunde, während Worte eher trösten. „Breaking News!“, vibriert mein eigentlich ausgeschaltetes Handy vor sich hin. Durch ein Schiff sind mal wieder Unmengen an lakritzschwarzem Öl in die Meere gelangt! Da möchte ich die Erde einfach einmal tröstend umarmen. Meine Arme sind dafür aber circa 40.000 Kilometer zu kurz. Da hat man’s! Ein weiterer Grund, warum man sich einmal überlegen sollte, wie man der Welt in anderer Form etwas zurückgeben kann. Dabei ist es nicht nur so, dass man unserem blauen Globus nur Dankbarkeit zeigen sollte, sondern auch ganz andere Werte dabei in Aktion treten. Mensch! Da merke ich aber direkt, dass manchen einfach piep egal ist, dass ich hier gerade versuche ein mega-Konzept aufzustellen und ja fast schon ein eigenes Buch in meinem Kopf zitiere. Nennen würde ich es „Welt will weniger Wüll“. Da muss man ja auch direkt nachdenken! Weil „Wüll“ ja gar kein richtiges Wort ist. Dreht man aber das „W“ um, dann entsteht sofort ein bekanntes Wort! Und Bam! Bestseller!

Zurück zum Punkt. Genau, da läutet also die Schulglocke, um die nächste Stunde anzukündigen und stört mich beim Grübeln. Geographie war es diesmal. Vielleicht würde ich es schaffen, meine Gedanken krümelweise in den Unterricht einzubringen! Aber nicht zu ausführlich! Ich wollte ja nicht, dass mir jemand die Idee für „Welt will weniger Wüll“ stiehlt. Die Lehrerin kommt also herein und da tauche ich auch gleich schon wieder zurück in meinen Plan! Ich halte also fest: 1. Mit einem Geschenk in Form von Geld kann die Erde nichts anfangen und 2. Meine Arme sind zu kurz, um die Erde so zu trösten, wie ich es gerne hätte. Unsere Alternative? Wertevermittlung! Warum? Es läuft Hand in Hand mit der Förderung des Umweltbewusstseins! Bam!

Das wird der Klappentext! Dazu habe ich einmal meine Chemie- und Religionslehrerinnen gefragt, welche Werte ihnen wichtig seien. Beide stellten Werte dabei als Äste eines Baumstamms dar, die voneinander abhängig sind. Als Kern die Empathie. Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Toleranz und Respekt als dessen Äste. Jedoch fiel auch die Aussage, dass der Umweltschutz eine wichtige Rolle spiele. Verbunden damit ist dann direkt das Finden von Fördermitteln, nicht wahr? Änderungen sind nötig! Da muss ich aber mein schwarzes Jackett mit breiten Schultern zurechtrücken, die schwarze Sonnenbrille aufsetzen und diese Aussage mit meiner Breite stoppen, wie ein Türsteher. Bevor man nämlich von mir erwarten kann, dass ich mir einen Grünen Daumen wachsen lasse, muss ich erst verstehen, warum es von Vorteil wäre, wenn Mensch eben „grüner“ wird. Man hört es in den Medien, Greenpeace flechtet sich durch die sozialen Medien wie ein wichtiger Umweltschützer-Wurm und da drehen sich die Zahnräder so richtig in meinem Schädel. Und genau so muss es auch sein. Durch die Medien und Schulen wird einem das Thema vor die Nase gehalten. Selbst wenn ich bei Oma Gerda bin und sie das staubige Funkradio aufdreht, wird etwas berichtet, dass die Umwelt thematisiert. Dabei merke ich, wie mir dadurch immer klarer wird, dass die Umwelt indirekt unter meinem Verhalten leidet. Selbst wenn es für mich normal und selbstverständlich ist, dass neue T-Shirt von Kik zu ergattern. Das Prinzip „out of sight, out of mind“ übernimmt mich dann vollkommend.

Funkt das Umweltbewusstsein dann doch in mir, müsste man den Werte-Superhelden spielen und das erweckte Umweltbewusstsein mit Respekt für die Umwelt zum festen Siegel koppeln. Sigi Solidarität hält daraufhin plötzlich mit Udo Umweltbewusst Händchen und so sind die beiden ein Traumpaar. Zappe ich mich jetzt zurück zu meiner ursprünglichen Idee von banalen Dankeskarten, dann zähle ich Eins und Eins zusammen und merke: das ist eigentlich total genial! Bam, ich drehe mich sofort zur Banknachbarin. „Stell dir mal vor, wir würden Karten an die Erde schreiben, in denen wir uns für das bedanken, was die Welt uns schenkt“ „Wie jetzt?“ „Karten halt.“ „Karten?“ „Ja!“

Ach Mist! Wo bleibt denn der Applaus? Eigentlich sollte mein Gegenüber jetzt klatschend aufstehen und mir eine Medaille verleihen, dafür dass meine Idee so grandios ist.

So akzeptierte ich vorerst mein Scheitern im Angesicht meiner Sitznachbarin. Dass meine Idee aber nicht schlecht war, wusste ich trotzdem. Die Schule verteilt Dankeskarten, und man schreibt „Danke, dass du mir sauberes Wasser gibst“. Da erinnert man sich rasch daran, dass vieles nicht selbstverständlich ist. Wie etwa volle Regale in Supermärkten oder superbilliges Fleisch in der Kühltheke und denkt einmal darüber nach, dass unsere Entscheidungen – und sind sie auch noch so klein – auch die Umwelt beeinflussen. Und auf einmal ist er wieder da – der Schulgong! Er reißt mich aus meinen Gedanken. Ich blinzle nach außen in die warme Sonne und denke mir – Danke, Erde! Packen wir’s an!

Osmix & Out
Emily Krauss

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Teebeutel aus der Erde … mmmhh, lecker!?

Teebeutel, Roibos-Tee und Grüner Tee, werden gewogen und in den Boden vergraben.

Teebeutel im Boden vergraben? Sind die Leute an der OVM jetzt völlig durchgeknallt?? Natürlich nicht! Was das ganze soll, erfahrt ihr hier:

Das Projekt „Expedition Erdreich“ ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie von Wissenschaft im Dialog in Kooperation mit Bonares, dem Helmholtz Institut und dem Leibnitz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik. Klingt also ganz schön wichtig – huiuiui!

Das Wissenschaftsjahr 2020/2021 steht unter dem Thema Bioökonomie (nachhaltige und effiziente Erzeugung, Verarbeitung und Nutzung biologischer Ressourcen). Dem Boden kommt dabei eine zentrale Rolle zu, denn der Boden wird immer stärker beansprucht, da zusätzlich zu Nahrungsmitteln auch Biomasse produziert werden muss. Um Böden effizienter und nachhaltiger zu nutzen, muss man mehr über sie wissen. Und hier kommt die 6c ins Spiel…

Zusammen mit 1000den anderer Menschen in ganz Deutschland untersuchten die Schüler unseren Schulboden und stellen die erhobenen Daten (pH-Wert, Durchwurzelung, Lebewesen, Farbe, Körnigkeit, Beschaffenheit,…) Wissenschaftlern zur Verfügung. An zwei Standorten (Blühwiese – Brachfläche hinter dem Geräteschuppern der Fachschaft Sport) wurden die Bodenproben untersucht und über die Website „expedition-erdreich.de“ Wissenschaftlern zur Verfügung gestellt. Herzstück der Aktion ist der Tea-Bag-Index. Teebeutel, also Roibos-Tee und Grüner Tee, die ihr auch morgens vielleicht zu eurem Müsli trinkt, werden gewogen und in den Boden vergraben. Nach 90 Tagen wird das wieder ausgebuddelt und erneut gewogen. Der Gewichtsverlust verrät, wie viel Tee im Boden abgebaut wurde und damit, wie belebt der Boden ist. Lerninhalte sind also zum einen genaues und hypothesengeleitetes naturwissenschaftliches Arbeiten und klare Dokumentation von Ergebnissen als auch Bildung zur nachhaltigen Entwicklung, der Boden als schützenswertes Gut.

Dann sind wir also mal gespannt, wie sich unser Schulboden so schlägt. Wenn ihr also das nächste Mal einen Tee trinkt, zeigt dem Beutel gefälligst etwas mehr Respekt – der kann nämlich auch wissenschaftlich arbeiten 😉

Osmix & Out

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Pride – anders und stolz

Am 1. Juni begann der alljährige Pride Month, der auch weltweit gefeiert wird. Er ist in Deutschland eher als der Christopher Street Day bekannt, doch sind die Geschichte und Bedeutung der Feierlichkeiten gleich.

In den letzten Jahren wurden die Pride-Paraden überall auf der Welt gefeiert, doch hinter diesen Aktionen steckt mehr als nur die spaßigen Umzüge. Es handelt sich um Demonstrationen und Proteste! Jeder Tag des Monats steht für eine andere Sexualität – die jeweils immer mit einer farbigen Flagge gekennzeichnet ist.

Was ist der Pride Month?

„Pride“ ist das englische Wort für Stolz und soll signalisieren, dass sich queere Menschen nicht dafür schämen, so zu sein, wie sie sind. Der Monat soll also gegen die Diskriminierung und Ausgrenzung ankämpfen und die Pride LGBTQ Community unterstützen.

Was ist LGBTQ+?

LGBTQ+ ist der englische Begriff für Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Trans und Queer, aber auch Sraight Ally (Hetero unterstützend) ist teil davon.

Die Pride-Month-Geschichte beginnt in der Christopher Street!

Im Juni 1969 in New York City: Homosexuelle galten noch als geisteskrankt und wurden ins Gefängnis oder Zuchthäuser gesperrt, von der Gesellschaft ausgegrenzt – Ebenfalls in der USA und Deutschland.

In New York gab es damals eine Bar in der Christopher Street „Stonewall Inn“ die zu einer Gaybar wurde – wo LGBTQ Mitglieder einen sicheren Platz suchten. Polizisten waren Alltag im Stonewall Inn, da es keine Lizenz für die Bedienung an Homosexuelle hatte – die Mafia bezahlte die Polizei damit die Bar geöffnet blieb. Dafür konnten sie ein- und ausgehen, Alkohol beschlagnahmen und Gäste verhaften. Diese wurden dann am nächsten Tag namentlich in der Zeitung erwähnt – samt des Verbrechens!

28. Juni 1969: Die Polizei machte eine Razzia und bekam Gegenwehr – die LGBTQ Community begann gegen die Polizisten zu demonstrieren und randalieren. Die Unruhe war Auftakt für weitere Proteste gegen die Diskriminierung und der Anfang der modernen LGBTQ Bewegung – dann auch die bunten Pride-Paraden von heute.

There´s Nothing Wrong With You. There´s A Lot Wrong With The World You Live In

– Chris Colfer

Kampf um Akzeptanz

Weltweit haben 28 Länder die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet – Deutschland 2017.

Insgesamt haben 12 Staaten in ihrer Verfassung ein Verbot der Diskriminierung aufgrund der Sexualität: Bolivien, Ecuador, Fiji-Inseln, Kosovo, Malta, Mexiko etc.

Dennoch werden LGBTQ Mitglieder in vielen Ländern diskriminiert, so zum Beispiel in Russland – dort ist LGBTQ tabuisiert, doch legal. Der Staat erkennt keine gleichgeschlechtlichen Partnerschaften an und verbietet seit dem 3. Juni 2013 auch die Adoption durch Ehepaare im Ausland.

Aber auch im Alltag werden Queere Menschen noch mit wenig Akzeptanz begegnet – bei vielen Menschen besteht leider noch das „alte Weltbild“. Hoffentlich haben die Generationen nach uns die Reife LGBTQ als nahe Normalität anzusehen.

Osmix & Out

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Einfach und Grün – Die Schülerfirma zeigt Engagement

Willst du etwas Gutes für die Umwelt machen und davon auch noch von günstigen Schulmaterialien profitieren? Dann ist das Angebot der Schülerfirma genau für dich!


Diese bietet genau drei Pakete, gefüllt mit nachhaltigen und hochwertigen Unterrichtsmaterialien an.
Die Pakete:

  • 1 – Alle Papier-Materialien für 5.-Klässler
  • 2 – Alle Papier-Materialien für 5.-Klässler + notwendige Schreibwaren
  • 3 – Alle Papier-Materialien für 5.-Klässler + notwendige Schreibwaren + Zirkel -> besonders für Mathe


Die Bestellung erfolgt über ein Formular auf der Homepage, welches dann ins Postfach der Schülerfirma gelangt. Der Betrag sollte dann innerhalb von zwei Wochen überwiesen werden. Und die Fünftklässler bekommen es in der ersten Woche ausgehändigt.


In einem Interview mit der Leiterin, Frau Wirth, haben wir erfahren, dass sie versuchen die Produkte so günstig wie möglich zu machen. Durch eine Kooperation mit einer anderen Schule ist dies auch gut zu erreichen.

Die Produkte werden von den regionalen Händlern „KOMIMA“ in Marktbreit und „MEMO“ in Greussenheim bezogen.  


Die Idee kam von Frau Klaus. Sie hatte schon letztes Jahr die Idee von der Schule Ochsenfurt übernommen, wo das Produkt gut ankam. Somit wurde ein Zusammenschluss mit der Schule Ochsenfurt geschlossen. Die Schule verriet Tipps. Außerdem können durch die gemeinsame Bestellung die Produkte günstiger verkauft werden.
Der Anstoß zur Übernahme kam durch die Auszeichnung als Umweltschule. Natürlich möchte unsere Schule diesen Titel erhalten.


Die Ziele dieser Aktion sind ganz klar: Es soll kein Gewinn gemacht werden. Wenn es allerdings doch dazu kommt, wird er an Organisationen für die Umwelt gespendet.

Ramona Heger
Osmix & Out!

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*Seufz* Toll gemacht! Bald sind hier überall Insekten!

Was zuerst einen Schauer über deinen Rücken jagt, ist eigentlich ein Grund zu jubeln!
Die Umwelt AG hat vor und während der Zeit des Distanzunterrichts eine tolle Sammlung an Projekten ins Leben gerufen, die nur so darauf warten endlich umgesetzt zu werden!


„Der Gedanke der Nachhaltigkeit ist uns als Schule sehr wichtig. Immer mehr Schüler wollten auch an den Demonstrationen der Bewegung fridays for future teilnehmen, aber allen war klar: vom Demonstrieren wird die Umwelt nicht geschützt. So stellten wir das Schuljahr 2019/2020 unter das Jahresmotto „Umweltschutz“ und sehen dieses Schujahr als Startschuss auf dem Weg der Entwicklung zur nachhaltigen Schule. Am Mottotag, 4.10.2020, widmeten sich ALLE Klassen mit ihrem Klassenleiter dem Thema Umweltschutz. Es wurde Müll gesammelt, umweltbewusst eingekauft, Umfragen zum Thema Mobilität und Einkaufsverhalten gestartet, Vogelhäuser und Insektenhotel gebaut, …). Eine Ausstellung, die alle Schüler im Anschluss besuchten und auch für Eltern und Interessierte offen war, verbreitete die Informationen für Alle. Das Thema Nachhaltigkeit begann an der Schule mit dem Umwelttag nachhaltiger Umgang mit Ressourcen: T-Shirt-Aktion Bangladesch“


Der Distanzunterricht dieses Jahres hat der Umwelt AG (Frau Klaus + Schüler) einen dicken, fetten Strich durch die Rechnung gemacht.
So konnte die AG zwar keine aktive Superhelden-Arbeit an unserer Schule leisten, dennoch haben die Mitglieder der Umwelt AG aber ihre Gehirnzellen angestrengt und tolle Projekte für die Zukunft geplant!

Durch Frau Klaus als wichtiges Gelenk der Gruppe und die fleißige Mitarbeit der Schüler konnten rasant tolle Ergebnisse für die Zukunft unserer Schule erzielt werden!
Ja, unsere Umwelthelferchen waren so eifrig, dass unsere Schule sogar eine Umweltschule mit einem von drei Sternen geworden ist!  

Ja aber wie denn? Ein paar Blumen und ein bisschen Gras gepflanzt und boom!?
Nein! Noch viel besser!

Einer der Faktoren, die uns zur Umweltschule machen, ist die Artenvielfalt, die unser Schulhof bald tragen wird!
Dabei haben der Hausmeister, das Landratsamt bzw. ein zuständiger Gärtner sowie Schüler zusammengearbeitet und Folgendes zusammengebracht:

(Referenzbild)

Totholzbereiche – In der Hecke wurde geschnittenes Holz zu vier Totholzstapeln aufgeschichtet.
Sie dienen als Lebensraum und als Nahrung für verschiedene Arten.

(Referenzbild)

Wiese seltener mähen – ein Teil des Rasens wird nur noch zweimal im Jahr gemäht. So können
Pflanzen bis zur Samenreife gedeihen und sich wieder aussähen aber sich
auch Insekten ansiedeln und überwintern.

(Originalbild)

Anlegen einer Blumenwiese – bereits im Herbst wurde die Grasnarbe entfernt, im Frühjahr das
Areal dann vorbereitet und angesät. Ein daneben aufgestelltes
Bienenhotel wurde von Schülern am Umwelttag gebaut.

(Referenzbild)

Sandarium – neben der Blühwiese wurde ein Sandhügel aufgeschüttet, der als Sandarium
bodenbrütenden Wildbienen als Lebensraum dienen soll.

(Referenzbild)

Insektenhotel – Ein Insektenhotel ist eine künstlich geschaffene Nist- und Überwinterungshilfe für
Insekten.
Am Bau beteiligt war die Klasse 10d 2019/2020


Unser Ziel ist es also, dass sich beispielsweise Alfred Assel, Regenwurm Reiner und Marienkäfer Momo sowie viele andere Lebensarten in unserem Schulhof wohlfühlen können.

Infotafeln, die von der Umweltgruppe gestaltet wurden, stellen dabei sicher, dass jeder Schüler oder aber auch Spaziergänger über die laufenden Projekte der Umweltgruppe Bescheid weiß und verstehen kann, dass die OvM ein Lebensraum für viele Arten sein will.
Jede vorbeigehende Person darf nun also begeistert “Wow!!” rufen und sich über den Fortschritt unserer Schule freuen. So wächst nicht nur die Artenvielfalt an unserer Schule, sondern auch das Interesse der Lehrer und Schüler an der Umwelt AG!
Dabei blühen die Selbstständigkeit und der Eifer zur Verbesserung unserer Schule in allen Beteiligten so richtig auf!

Da ist der Bau des Insektenhotels, das Umgraben, Unkraut jäten und das Säen der Blumenwiese plötzlich kein Augenrollen mehr wert, sondern eine bemerkenswerte Errungenschaft unserer Schüler und Lehrer!  


Emily Krauss
Osmix & Out

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Auszeichnung – Umweltschule


Umweltschutz ist schon seit vielen Jahren ein unglaublich wichtiges Thema. Denn für unser Überleben brauchen wir nicht nur Wasser und Essen, sondern auch einen gesunden Planeten.
Und auch die Schulen versuchen sich in diesem Bereich mehr zu beteiligen.
Und hier kommt die Umweltschule in Europa ins Spiel.


Eine Auszeichnung, die unsere Schule, die Oskar-Von-Miller Realschule, im Jahr 2020 erhalten hat. Somit können wir seitdem offiziell „Umweltschule“ nennen. Sichtbar wurde dies durch die erworbene Urkunde und die jetzt auch endlich vor dem Schulgebäude wehende Fahne.


Doch was hat das mit der „Umweltschule“ überhaupt auf sich? Es ist ein Programm für die Schulentwicklung, welche es systematisch möglich macht, die gesamte Schule im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung voranzubringen. Bei diesem Programm ist es jeder bayrischen Schule erlaubt, mitzumachen. Ob Einsteiger oder Fortgeschrittene.


Den Schulen werden zwei Handlungsfelder zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit gegeben, welche dann bearbeitet werden. Sie sollen für eine dauerhafte Verhaltensänderung in der Schulgemeinschaft sorgen. Nachhaltigkeitsaspekte und Maßnahmen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen sind im Rahmen der Weiterentwicklung im Schulleben zu verankern.


Die Auszeichnung dient als Impuls für die Schulentwicklung und das Schulprofil kann geschärft werden. Außerdem wird die gemeinsame Motivation gestärkt. Die Schulen leisten einen Beitrag zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der von den Vereinten Nationen verabschiedeten Agenda 2030. Das Ziel ist eine Bildung für die nachhaltige Entwicklung.


Diese Handlungsfelder stehen im Schuljahr 2020/2021 zur Auswahl:

  • Maßnahmen zum Klimaschutz
  • Biologische Vielfalt in der Schulumgebung
  • Nachhaltige Mobilität im Schulumfeld
  • Regionalität – regionale(r) Ernährung, Konsum, Lebensstil
  • Schuleigenes Thema (freie Wahl)

Somit können wir stolz darauf seien, dass wir diese Urkunde bekommen haben. Wir hoffen natürlich, dass die Auszeichnung uns auch erhalten bleibt.

Und wenn ich euch jetzt fragt „Wie kann ich als einzelner Schüler auch etwas Gutes für die Umwelt machen?“, dann haben wir hier ein paar Tipps für euch


  • Umweltschutzpapier -> Schulhefte aus Recyclingpapier
  • Müllentsorgung
  • Schulweg -> Bus oder Fahrrad anstatt Auto
  • Wasser sparen
  • Licht -> Beleuchtung im Klassenzimmer
  • Einpacken von Pausenbrot nicht in Alufolie
  • Umweltsprecher wählen -> hält Klassenkameraden zum Umweltschutz an
  • Regelmäßig Lüften
  • Bäume pflanzen
  • Schulhof tierfreundlich gestalten
  • Mehr Gemüsemahlzeiten
  • Elektrogeräte ganz abschalten nicht auf Stand-by lassen

Osmix & out

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Earth Day 2021

Seit über 50 Jahren beschäftigen sich am Earth Day – dem 22. April eines jeden Jahres – weltweit Millionen Menschen mit den brennenden Klimafragen unserer Zeit – und protestieren für mehr Umweltschutz. Aber was steckt hinter dem Tag und was ist 2021 zu erwarten?

Ursprung

Gaylord Nelson, ein Senator aus Wisconsin (USA), gründete 1970 den Earth Day. Er wollte das öffentliche Bewusstsein für Umweltbelange wie Umweltverschmutzung, Ölverschmutzung und verschwindende Wildtiere schärfen.

Den Tag der Erde gibt es jetzt also schon seit 51 Jahren und in über 175 verschiedenen Ländern.

Übrigens: Der 22. April wurde als Datum für den Tag der Erde gewählt, weil er zwischen Spring Break und Abschlussprüfungen fiel, und die Organisatoren wollten die Beteiligung der Schüler maximieren.

Der erste Earth Day 1970

The History of Earth Day | Earth Day


Zwanzig Millionen Amerikaner, das sind etwa 10 Prozent der damaligen Bevölkerung des Landes, nahmen am ersten Tag der Erde an Veranstaltungen und Demonstrationen teil.

Ziele:

Der Tag der Erde wird alljährlich am 22. April mit einem bestimmten Schwerpunkt und Motto gefeiert und soll die Wertschätzung für die natürliche Umwelt stärken und die Bürger und insbesondere die jungen Menschen in ein kreatives Umweltprojekt einbinden.

Diese Jahr steht der Earth Day unter dem Motto: Restore our Earth. Also auf Deutsch: „Stellt unsere Erde wieder her“. Hierbei steht dieses Jahr vor allem das Thema nachhaltige Ernährung im Mittelpunkt.

Aktionen an diesem Tag:

Jedes Jahr am 22. April sammeln Männer, Frauen und Kinder Müll, pflanzen Bäume, räumen Korallenriffe auf, zeigen Filme, unterschreiben Petitionen und planen eine bessere Zukunft für unseren Planeten.

Warum Müll sammeln? - sweepAR

2011: Bei einer Feier zum Tag der Erde wurden in Afghanistan 28 Millionen Bäume vom Earth Day Network gepflanzt.

2012: Am Tag der Erde fuhren in China mehr als 100.000 Menschen Fahrrad, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren und Kraftstoff zu sparen.

Veranstaltungen 2021:

Auf Grund der Pandemie finden dieses Jahr leider keine großen Aktionen wie in den letzten Jahren statt, bei denen viele Menschen aktiv dabei sind und mithelfen 😦

Allerdings gibt es natürlich trotzdem Tausende von Online-Veranstaltungen. Man kann im Internet zum Beispiel auch den „Earth Day Live 2021“ verfolgen, eine Livestream-Veranstaltung mit Workshops, Podiumsdiskussionen und einer Reihe an Gastauftritten.

Was WIR tun können, um dem Planeten zu helfen!!!

10 Stellschauben für die Nachhaltigkeit vor Ort · fairunterwegs.org

Zum Schluss möchten wir euch noch zeigen, was wir als Einzelne schon im Alltag tun können, um der Erde Wertschätzung entgegenzubringen.

Es gibt natürlich sehr viele Möglichkeiten, wie wir unser Leben nachhaltiger gestalten können.
Hier haben wir ein paar Vorschläge für euch:

1. Den Bienen mit Blumen eine Freude machen (Auch wenn es nur ein paar Pflanzen auf dem Balkon sind, kann den fleißigen Helferchen hier schon sehr geholfen werden)

2. Durch bewusstes Einkaufen Lebensmittelverschwendung ver meiden

3. Wiederverwendbare Flaschen nutzen

4. Fair Fashion und Second Hand kaufen

5. Dinge reparieren, statt sie in den Müll zu werfen

6. Auf die Mülltrennung achten

7. Verwendung von plastikfreier Kosmetik

Und wenn jeder Einzelne einen kleinen Beitrag leistet, auf bestimmte Sachen achtet und vielleicht auf manche Dinge verzichtet, ist unserer Erde damit schon sehr viel geholfen!!!

Osmix & Out!

Marie, Kim

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Das Geheimnis ums Lehrerzimmer

Ein zurechtgerückter Smoking, die Schuhe schwarz und matt und zudem noch eine Sonnenbrille, die auf unseren Nasen thront. Als Undercover-Agenten schlichen wir uns in das Lehrerzimmer (nicht wirklich) und lüfteten ein schon lange gehütetes „Geheimnis“!

Na ja … eigentlich haben wir unseren Lehrern ‚bloß‘ einige Fragen gestellt, sodass ihr sie eventuell besser kennenlernen könnt!
Die Antworten haben wir dann in ein paar Diagrammen zusammengefasst!
Dann setzt also mal die Lesebrille auf und lernt eure Lehrer besser kennen!






Na? Das sind ja mal DUNKLE GEHEIMNISE, die hier gelüftet worden sind!
Nun ja … nach alldem sollte man nicht vergessen, dass selbst unsere Lehrer Menschen mit Meinungen und Gefühlen sind!
Auch wenn man manchmal denken könnte, dass die schlechte Note, die man bekommen hat, aus der Klaue eines bÖsEn WeSeNs kam!

Osmix & Out

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Themenschwerpunkt: Internationaler Weltfrauentag

Einige Gedanken zum Weltfrauentag

Wir haben uns zu den Stichpunkten „Rechte der Frauen“, „Frauenbild“ und „Rolle der Frau“ ein paar Gedanken gemacht und einfach mal drauf losgeschrieben. Dies kam dabei raus …


In der heutigen Zeit werden Frauen in Deutschland und anderen vielen Ländern ja zum Glück nicht mehr sehr stark benachteiligt. Im Vergleich zu manch anderen Ländern oder zu früheren Zeiten haben die Frauen jetzt natürlich deutlich mehr Rechte, Berechtigungen und Aufmerksamkeit bekommen. Allerdings wird die Frau immer noch, wie mir sehr oft auffällt, als die etwas „Schwache“ hingestellt, obwohl Frauen durchaus mehr „Stärke“ besitzen, als es den meisten Leuten bewusst ist.


Im Leben einer Frau gibt es auch bestimmt die ein oder andere Situation, in der ihr vorgeworfen wird, etwas nicht bzw. schlechter zu können, weil sie eine Frau ist. Das ist natürlich nie besonders schön und eine echt blöde Situation. Aber sind wir doch mal ganz ehrlich. Es gibt schon ein paar Sachen, bei denen die meisten von uns bewusst, oder vielleicht sogar auch ganz unbewusst erst einmal an Männer denken und Frauen bei diesen eher in den Hintergrund geschoben werden, obwohl es keinen Grund gibt, warum hier nicht auch die Frau im Vordergrund stehen sollte. Etwa ein Klischee?  Natürlich denken zum Glück nicht alle Menschen so, aber nehmen wir uns doch mal ein Beispiel: Du hörst das Wort „Fußball“. Und an was denkst du da als Erstes? Genau. Man stellt sich bestimmt erst einmal ein paar Jungs bzw. Männer vor, die gegen einen Ball treten. Und das ist der Punkt.


Es gibt nicht nur Männer-Mannschaften, sondern auch beispielsweise Nationalmannschaften mit Frauen. Aber warum sind diese nicht so bekannt? Bestimmt nicht, weil sie „schwächer“ sind, oder etwa nicht so gut in diesem Sport sind. Im Gegenteil. Die Frauen sind hier mindestens genauso gut, wie die Männer, wenn nicht sogar besser. Aber warum werden sie dann so in den Hintergrund gestellt und bekommen längst nicht so viel Aufmerksamkeit wie die Männer? Hmmm, und das ist natürlich nur eines von vielen Beispielen…. 


Es ist ja heut zutage nicht gerade selten, dass Frauen als „schwächer“ als Männer bezeichnet werden. Doch das muss nicht immer stimmen! Sehr viele Frauen machen Sport, Workouts oder Krafttraining und können somit genauso stark und sportlich wie Männer sein. Genauso gibt es auch Männer, die keinen Sport machen, sondern nur zuhause auf dem Sofa liegen, da sind dann sogar einige Frauen stärker!


Oft sind nämlich die Männer gar nicht stärker, sie tun nur so, weil sie „cool“ vor allen anderen wirken wollen. Das Männer stärker als Frauen sind, wird immer wieder von den alten Zeiten abgeleitet, da Männer immer arbeiten mussten und Frauen nur den Haushalt gemacht haben.  


Ich find es ungerecht, dass Frauen immer noch weniger Rechte als Männer haben. Schließlich sind wir alle Menschen, die aus dem gleichen Holz geschnitzt sind. Nur weil sich viele Frauen um den Haushalt kümmern, heißt das nicht gleich, dass wir schlechter sind als Männer!


! In Deutschland ist es normal, dass Frauen wählen dürfen und sogar Politikerinnen werden können, jeden Beruf ausführen können, aber trotzdem werden wir manchmal schlechter als Männer bezahlt, obwohl man den gleichen Beruf ausübt. Das muss sich auf jeden Fall noch ändern. 


Direkt nach der Geburt oder sogar schon davor wird jedem Menschen ein Geschlecht gegeben. Das ist normal. Nur das Problem dabei ist, dass dieses Geschlecht für viele heißt, was man gut kann oder ob man mit Puppen oder Autos spielen darf. Sogar Farben werden aufgeteilt. Frauen müssen kochen, putzen und sich um die Kinder kümmern, die Männer gehen Arbeiten, trinken Bier und schauen nur Sport im Fernsehen.  
Doch wieso denken wir immer noch so? Das ist doch verrückt.  


Frauen können auch arbeiten, sich für Sport interessieren und sollten auch eigentlich den gleichen Lohn wie alle anderen verdienen. Genauso gut können Männer kochen, putzen und sich um Kinder kümmern. Man muss nicht mal unbedingt Kinder bekommen. 


Leider lernen viele diese Vorurteile bereits in der Grundschule kennen oder kennen es bereits aus ihrer eigenen Familie. Aber es gibt auch Familien, in denen es zwei Mütter oder zwei Väter gibt. Also wer ist dort Vater/Mutter?  
Das ist vollkommen egal, solange sich beide gut um die Familie kümmern. Viele Leute akzeptieren es zwar noch nicht, aber das kann die Familien nicht davon abbringen, glücklich zu sein. 


Osmix & out!

Veröffentlicht in Allgemein, Gesellschaftliches

Politischer Wettbewerb? – LAAAANGWEILIG!

Eben nicht!
Politik wird oftmals als langweilig abgestempelt.
Doch zeigen uns verschiedene Initiativen manchmal das Gegenteil!
Wie hier:


Unsere 10. Klassen haben an einem Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)   
teilgenommen und fett kassiert! 250€ jeweils an die 10a und 10c!  
In dem Projekt selbst geht es ums Behandeln von aktuellen Themen.  
Die Themen waren: 


10b: Rassismus – eine aufstrebende Ideologie? 
10c: Corona Impfpflicht – staatliche Bevormundung oder staatliche Fürsorge? 
10d: Verschwörungstheorien in Pandemie Zeiten – eine Gefahr für die Demokratie? 
10a: LGBT – Toleranz für alle? 



Und zu dem letzteren Thema noch ein paar Fragen an euch ganz persönlich.  
Denn unser Team findet, dass es wichtig ist, die LGBT-Community in unserer Schule und in der Welt selbst zu erwähnen.  
Also hopp mit den grauen Zellen! 


– Weißt du was LGBT bedeutet? 
– Kennst du Leute aus der LGBT-Community?  
– Akzeptierst du LGBT
– Sollte es mehr Rechte für LGBT geben? 

Love is Love! 

Gewinner-Video

Osmix & out!