Themenschwerpunkt: Internationaler Weltfrauentag

Einige Gedanken zum Weltfrauentag

Wir haben uns zu den Stichpunkten „Rechte der Frauen“, „Frauenbild“ und „Rolle der Frau“ ein paar Gedanken gemacht und einfach mal drauf losgeschrieben. Dies kam dabei raus …


In der heutigen Zeit werden Frauen in Deutschland und anderen vielen Ländern ja zum Glück nicht mehr sehr stark benachteiligt. Im Vergleich zu manch anderen Ländern oder zu früheren Zeiten haben die Frauen jetzt natürlich deutlich mehr Rechte, Berechtigungen und Aufmerksamkeit bekommen. Allerdings wird die Frau immer noch, wie mir sehr oft auffällt, als die etwas „Schwache“ hingestellt, obwohl Frauen durchaus mehr „Stärke“ besitzen, als es den meisten Leuten bewusst ist.


Im Leben einer Frau gibt es auch bestimmt die ein oder andere Situation, in der ihr vorgeworfen wird, etwas nicht bzw. schlechter zu können, weil sie eine Frau ist. Das ist natürlich nie besonders schön und eine echt blöde Situation. Aber sind wir doch mal ganz ehrlich. Es gibt schon ein paar Sachen, bei denen die meisten von uns bewusst, oder vielleicht sogar auch ganz unbewusst erst einmal an Männer denken und Frauen bei diesen eher in den Hintergrund geschoben werden, obwohl es keinen Grund gibt, warum hier nicht auch die Frau im Vordergrund stehen sollte. Etwa ein Klischee?  Natürlich denken zum Glück nicht alle Menschen so, aber nehmen wir uns doch mal ein Beispiel: Du hörst das Wort „Fußball“. Und an was denkst du da als Erstes? Genau. Man stellt sich bestimmt erst einmal ein paar Jungs bzw. Männer vor, die gegen einen Ball treten. Und das ist der Punkt.


Es gibt nicht nur Männer-Mannschaften, sondern auch beispielsweise Nationalmannschaften mit Frauen. Aber warum sind diese nicht so bekannt? Bestimmt nicht, weil sie „schwächer“ sind, oder etwa nicht so gut in diesem Sport sind. Im Gegenteil. Die Frauen sind hier mindestens genauso gut, wie die Männer, wenn nicht sogar besser. Aber warum werden sie dann so in den Hintergrund gestellt und bekommen längst nicht so viel Aufmerksamkeit wie die Männer? Hmmm, und das ist natürlich nur eines von vielen Beispielen…. 


Es ist ja heut zutage nicht gerade selten, dass Frauen als „schwächer“ als Männer bezeichnet werden. Doch das muss nicht immer stimmen! Sehr viele Frauen machen Sport, Workouts oder Krafttraining und können somit genauso stark und sportlich wie Männer sein. Genauso gibt es auch Männer, die keinen Sport machen, sondern nur zuhause auf dem Sofa liegen, da sind dann sogar einige Frauen stärker!


Oft sind nämlich die Männer gar nicht stärker, sie tun nur so, weil sie „cool“ vor allen anderen wirken wollen. Das Männer stärker als Frauen sind, wird immer wieder von den alten Zeiten abgeleitet, da Männer immer arbeiten mussten und Frauen nur den Haushalt gemacht haben.  


Ich find es ungerecht, dass Frauen immer noch weniger Rechte als Männer haben. Schließlich sind wir alle Menschen, die aus dem gleichen Holz geschnitzt sind. Nur weil sich viele Frauen um den Haushalt kümmern, heißt das nicht gleich, dass wir schlechter sind als Männer!


! In Deutschland ist es normal, dass Frauen wählen dürfen und sogar Politikerinnen werden können, jeden Beruf ausführen können, aber trotzdem werden wir manchmal schlechter als Männer bezahlt, obwohl man den gleichen Beruf ausübt. Das muss sich auf jeden Fall noch ändern. 


Direkt nach der Geburt oder sogar schon davor wird jedem Menschen ein Geschlecht gegeben. Das ist normal. Nur das Problem dabei ist, dass dieses Geschlecht für viele heißt, was man gut kann oder ob man mit Puppen oder Autos spielen darf. Sogar Farben werden aufgeteilt. Frauen müssen kochen, putzen und sich um die Kinder kümmern, die Männer gehen Arbeiten, trinken Bier und schauen nur Sport im Fernsehen.  
Doch wieso denken wir immer noch so? Das ist doch verrückt.  


Frauen können auch arbeiten, sich für Sport interessieren und sollten auch eigentlich den gleichen Lohn wie alle anderen verdienen. Genauso gut können Männer kochen, putzen und sich um Kinder kümmern. Man muss nicht mal unbedingt Kinder bekommen. 


Leider lernen viele diese Vorurteile bereits in der Grundschule kennen oder kennen es bereits aus ihrer eigenen Familie. Aber es gibt auch Familien, in denen es zwei Mütter oder zwei Väter gibt. Also wer ist dort Vater/Mutter?  
Das ist vollkommen egal, solange sich beide gut um die Familie kümmern. Viele Leute akzeptieren es zwar noch nicht, aber das kann die Familien nicht davon abbringen, glücklich zu sein. 


Osmix & out!

Politischer Wettbewerb? – LAAAANGWEILIG!

Eben nicht!
Politik wird oftmals als langweilig abgestempelt.
Doch zeigen uns verschiedene Initiativen manchmal das Gegenteil!
Wie hier:


Unsere 10. Klassen haben an einem Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)   
teilgenommen und fett kassiert! 250€ jeweils an die 10a und 10c!  
In dem Projekt selbst geht es ums Behandeln von aktuellen Themen.  
Die Themen waren: 


10b: Rassismus – eine aufstrebende Ideologie? 
10c: Corona Impfpflicht – staatliche Bevormundung oder staatliche Fürsorge? 
10d: Verschwörungstheorien in Pandemie Zeiten – eine Gefahr für die Demokratie? 
10a: LGBT – Toleranz für alle? 



Und zu dem letzteren Thema noch ein paar Fragen an euch ganz persönlich.  
Denn unser Team findet, dass es wichtig ist, die LGBT-Community in unserer Schule und in der Welt selbst zu erwähnen.  
Also hopp mit den grauen Zellen! 


– Weißt du was LGBT bedeutet? 
– Kennst du Leute aus der LGBT-Community?  
– Akzeptierst du LGBT
– Sollte es mehr Rechte für LGBT geben? 

Love is Love! 

Gewinner-Video

Osmix & out!

Ex-OVM-Schüler: Jonas Pfundt

Wann warst du auf der OVM? 
2006-2011  

Was arbeitest du jetzt?  
Elektroniker für Betriebstechnik  

Was wolltest du früher werden?  
Polizist  

Musstest du wegen deines Jobs umziehen?  
Nein  

Würdest du jetzt lieber wieder in die Schule zurück, weil du jetzt weißt, wie es ist zu arbeiten?  
Definitiv nicht  

Bist du nach der OVM noch auf eine andere Schule gegangen?  
Berufsschule, Meisterschule  

Erzähle von deinem Lieblingsfach damals an der OVM …  
Das war Englisch mit Florian Knäulein, er wusste einfach, wie er uns motiviert und wie wir Spaß am Lernen haben.  

Beschreibe, was du in den Pausen so gemacht hast…   
Wir haben immer den Hausmeister besucht 😉, Sport gemacht oder uns mit Freunden unterhalten.   

Was würdest du anders machen, wenn du heute noch einmal Schüler an der OVM sein könntest…  
Ich wäre nicht mehr ganz so stinkfaul 😉   

Was war das Beste, was es beim Hausmeister im Pausenverkauf gegeben hat?  
Sandwich! 

Erzähle von einem Ereignis an der OVM, an das du dich noch am besten zurück erinnern kannst…  
Ans Skifahren in Sterzing! Da sind wir im Pulli die Pisten herunter gefahren, weil das Wetter so schön war.  

Kim, Maike, Antonia, Marie

Schulpartnerschaft mit der DPS Dwarka Neu Delhi

Indien? Hmm…Yoga, Reis mit Curry und heilige Kühe – das ist für mich Indien. Eine äußerst eingeschränkte Sichtweise auf ein Land, das mit 1,3 Milliarden Einwohnern (gemäß einer Schätzung von 2018), zwei Landes- und 21 weiteren anerkannten Sprachen, 30 UNESCO-Weltkulturerben und einer geographischen Vielfalt vom Hochgebirgsklima im Himalaya bis zu tropischen Regenwäldern im Süden einer der vielfältigsten Staaten der Welt ist.

Wenn man diese Aufzählung liest, wirkt der Beginn des Textes schon fast wie eine Beleidigung dieses Landes. Aber sind wir doch ehrlich: Wie viele von uns haben sich selbst dabei ertappt, selbst so über Indien zu denken? Wahrscheinlich nicht wenige.


Ihr als Schülerinnen und Schüler der Oskar-von-Miller-Realschule habt von nun an die Gelegenheit, eine neue Sichtweise auf das Land Indien zu gewinnen, denn seit Beginn des Schuljahres besteht eine neue Schulpartnerschaft zwischen unserer Realschule und der Delhi Public School Dwarka im Westen Neu-Delhis.


Nach einem ersten, virtuellen Kennenlernen zwischen unseren sowie den indischen Lehrern und Lehrerinnen wurde ein Plan aufgestellt. In einer ersten Phase erstellten beide Seiten Videos und Präsentationen, in denen einzelne Schüler sich selbst, ihr Umfeld und dadurch auch ein Stück weit die eigene Kultur vorstellten. Auf Seiten der Realschule Rothenburg war dies die Klasse 7A, die im Fach Englisch Videos mit dem Titel „That’s me“ drehen durften, wobei wunderbare Ergebnisse entstanden. Diese wurden dann auf digitalem Wege an die indische Partnerschule gesandt, die im Gegenzug eigene „Visitenkarten“ nach Rothenburg schickte. Ein erster Kontakt ist nun also hergestellt!

Und zumindest die Klasse 7a hat schon jetzt ein anderes Bild von der Kultur Indiens, die sich eben nicht nur auf Körperverrenkungen, Reisgerichte und verehrte Kühe beschränkt. Es werden weitere Projekte zu den Themen „Schulsystem“ und „Energieproduktion“ folgen, auf die wir sehr gespannt sind.


Also, warum ausgerechnet Indien? Wir sagen dazu nur: Warum nicht?
Osmix & Out


Link zur Homepage der Schule:
http://www.dpsdwarka.com/dpsdwarka/


Video eines indischen Schülers

Judo – ein Sport für alle!

Unser Autor Tim möchte euch heute mal seine Lieblingssportart Judo vorstellen:

 

Herkunft: Japan

Seit wann: Judo gibt es bereits seit dem 8. Jahrhundert

Gefährlich? Judo sieht am Anfang sehr gefährlich aus, ist es aber nicht, man sollte nur keine Fallangst haben!

Ab welchem Alter: man kann Judo ab ca. 6 Jahren anfangen. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

Gürtel: Es gibt 12 Judo-Gürtel. Man beginnt mit dem Weißen und kann am Ende den Schwarzen erlangen.

Wettkämpfe: Es gibt viele Wettkämpfe, z.B. Mittelfränkische Meisterschaft, Nordbayerische Meisterschaft, Bayerische Meisterschaft, Deutsche Meisterschaft, etc. Man kann sich für alle durch gute Leistungen qualifizieren.

Meine eigene Erfahrung: 

Als ich in der vierten Klasse war, meldeten mich meine Eltern beim Rothenburger Judoverein an. Am Anfang war ich noch ein bisschen unsicher, ob mir das Ganzen auch gefallen würde. Schon nach dem ersten Mal war mir klar, dass ich diesen Sport weitermachen möchte. Zu Beginn hat es mir sehr viel Spaß gemacht, doch je höher ich im Gürtelgrad kam, umso anstrengender wurden die Würfe und Techniken. Doch auch das konnte ich meistern. Als die Wettkämpfe losgingen, war ich gleich dabei und voll motiviert. Vor dem ersten Kampf war ich sehr aufgeregt und mir war auch etwas mulmig. Wenn man dann zur Siegerehrung aufgerufen wird, bin ich immer sehr froh, wenn alles vorbei ist. Denn wenn man nicht die Platzierung erreicht hat, die man sich erhofft hatte, ist man sehr traurig. Bei meinem ersten Wettkampf war ich etwas enttäuscht, dass ich nur Vierter geworden bin, aber meine Trainerin munterte mich auf und sagte zu mir: “Alles gut, du bist doch unter den Top 5.”  Ihr fragt euch vielleicht, wie ein Wettkampf abläuft? Als Erstes muss man sich wiegen, damit man weiß, in welcher Gewichtsklasse man kämpft. Meine Gewichtsklasse war meistens 37kg. danach kommt immer die Begrüßung, die natürlich nicht fehlen darf. Dies passiert schon auf den Judomatten. Zunächst muss man warten, bis man aufgerufen wird, dann geht es los: Es wird geworfen, gehebelt, und gewürgt (= natürlich nicht so, dass der Gegner erstickt). So geht es weiter, bis jeder dreimal gekämpft hat. danach kommt die Siegerehrung. Man wird aufgerufen und darf sich je nach Platzierung auf das Podest stellen oder nicht. Dann darf man gehen.

Insgesamt kann ich sagen, dass mir Judo Spaß macht, weil es einfach toll ist, wenn man z.B. seine Wut abbauen kann und man, wenn es mal regnet, sich auspowern kann 😊Vielleicht ist das ja auch mal was für euch? Probiert’s doch einfach aus!

Tim

Ex-OVM-Schülerin: Romana Bezold

Ab sofort stellen wir euch immer mal wieder ehemalige Schüler der Realschule Rothenburg vor. Hier ist das erste Interview:

Wann warst du auf der OVM?  
2010/11-2015/16 

Was arbeitest du jetzt?  
Physiotherapeutin  

Was wolltest du früher werden?
5. Klasse: Erzieherin

Musstest du wegen deines Jobs umziehen?  
Nein, aber ich wollte umziehen und wohne jetzt in Freyung 

Würdest du jetzt lieber wieder in die Schule zurück, weil du jetzt weißt, wie es ist zu arbeiten?  
Nein, weil man ja immer noch Fortbildungen macht und es ist angenehmer zu arbeiten, da man nach den acht Stunden heimkommt und sich entspannen kann. Es ist anders als in der Schule, wo man noch Hausaufgaben machen muss etc. 

Bist du nach der OVM noch auf eine andere Schule gegangen?  
Nein, aber die Physiotherapie ist eine schulische Ausbildung (3 Jahre Berufsfachschule) 

Erzähle von deinem Lieblingsfach damals an der OVM …  
5-7. Klasse:  Sport, vor allem Schwimmen und Tanzen. Mathe (Wahlfach) und Hauswirtschaft, weil man dort Basic-Sachen, als Dinge, die man später auch anwenden kann, gelernt hat.  
10. Klasse: Physik, da es plötzlich total leicht war! 

Beschreibe, was du in den Pausen so gemacht hast…   
Wir waren oft einfach auf der Toilette XD, sonst je nach Wetter draußen auf den Steintreppen oder drinnen in der Aula. 

Was würdest du anders machen, wenn du heute noch einmal Schüler an der OVM sein könntest…  
Mich mehr für Erdkunde und Geschichte interessieren. Damals waren die Fächer nicht Meins und heute bräuchte man es doch. 

Was war das Beste, was es beim Hausmeister im Pausenverkauf gegeben hat?  
Ich habe selber nie etwas gekauft, aber alle Freunde mochten die Sandwiches sehr. 

Erzähle von einem Ereignis an der OVM, an das du dich noch am besten zurück erinnern kannst… 

  • Herr Knäulein hat sein 1. Kind bekommen, als ich in der 5./6. Klasse war. Die ganze Klasse hat die Tafel mit Windeln und Schnuller (Babysachen) vollgehängt. Ihn hat dies sehr gefreut, man redet heute noch mit ihm darüber, wenn man ihn sieht. 
  • Jedes Sommerfest/Weihnachstdorf war auf seine eigene Art schön und ist eines der besten Ereignisse. Ich komme heute noch gerne! 

Kim, Maike, Marie, Antonia

 

Google weiß ALLES!!


In etlichen Filmen wurde es schon gezeigt.
Cyborgs unterjochen die Welt.
Da frägt man sich, wie weit wird Google jemals kommen?
Werden wir in Zukunft von einem Programm kontrolliert werden?

Heh, das ist uns heute aber egal.
Es geht heute nämlich darum, wie du die Infos ansehen kannst, die Google über dich sammelt.


  1. Logge dich in deinem Google Account ein
  2. Gebe den folgenden Link ein: „https://adssettings.google.com
  3. Finde heraus, was Google über dich weiß!

Zum Forschen und Entdecken


Im Schuljahr 2020/2021 gibt es an unserer Schule zum ersten Mal das Angebot der Forscherklasse, was bei unseren Neuzugängen schon sehr beliebt ist. Fast alle Schüler und
Schülerinnen der jetzigen fünften Klassen haben sich dafür entschieden, weshalb dieses Schuljahr gleich vier reine Forscherklassen entstanden sind – Eine Zahl, auf die unsere
Schule sehr stolz ist.


Was?
Bei diesem Angebot bekommen Schülerinnen und Schüler bereits in der fünften und sechsten Jahrgangsstufen die Gelegenheit das Forschern näher kennen zu lernen. Dabei dreht sich alles um die Fächer Biologie, Chemie, Physik und IT. Mit coolen und spannenden Experimenten tauchen die Kids in die Welt der Naturwissenschaften ein, entdecken und lernen Neues und probieren verschiedenste Dinge aus. Zudem werden in diesen Fächern keine Noten gemacht, was den Spaßfaktor noch einmal deutlich erhöht.


Wann, wie?
In der fünften Klasse wird eine Doppelstunde pro Woche geforscht. In der sechsten dann nur noch im ersten Halbjahr. Im zweiten Halbjahr haben die Schüler stattdessen eine
Doppelstunde IT. Die Klasse wird dafür in kleine Gruppen mit ca. 12 Schülerinnen und Schüler eingeteilt. Dies nach Möglichkeit in Jungen und Mädchen, so können die einzelnen
Schüler besser gefördert werden. Auf Grund des zusätzlichen Unterrichts für Naturwissenschaft fallen für diese Klassen jeweils eine Stunde Kunst sowie Musik aus, somit fällt kein Unterricht auf den Nachmittag.


Und wie gefällt es den Fünften? Wir haben die Klasse 5a bei ihrer Forscherstunde besucht.
Schon in den ersten Minuten haben wir die Begeisterung und Interesse für das Forschen klar erkannt. Die Schüler und Schülerinnen selbst sagen, dass es ihnen sehr gefällt und sie
es auf keinen Fall bereuen, sich für diese Klasse entschieden zu haben.
Beim typischen Ablauf einer Doppelstunde bei den Jungs in Biologie liegt der Fokus hauptsächlich auf dem Sammeln und Auswerten von Daten. Dabei wenden die Schüler die biologischen Arbeitsweisen an: Mikroskopieren, Vergleichen, Messen, etc…


Forscherklasse
„Das coolste Experiment, was wir bis jetzt gemacht haben, war das Mikroskopieren bei einem Frosch!“, erzählen die Jungs der 5a. Bei diesem Experiment in Biologie hat jeder der Schüler einen anderen Teil eines Frosches unter dem Mikroskop untersucht. Wie zum Beispiel ein Auge, die Lunge, das Gehirn oder die Bauchspeicheldrüse.


Beim typischen Ablauf einer Doppelstunde bei den Mädchen in Chemie, liegt der Fokus auf dem naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg. Zu Beginn der Stunde bekommen die Schülerinnen ein Arbeitsblatt zu einem Thema. Mit Hilfe des Blattes sollen sie versuchen ein Experiment in Partnerarbeit auszuführen. Wie zum Beispiel ein Ei zum Schwimmen zu bringen. Natürlich bekommen sie dabei auch Unterstützung durch die Lehrerin.


Schülerinnen beim Experimentieren


Das Angebot der Forscherklasse ist also eine echt coole Sache… Wenn es das bei uns auch schon gegeben hätte, hätten wir uns sicher auch dafür entschieden. Also nutzt es, wenn ihr die Chance habt und dann ab in die Forscherklasse!!!


Osmix & out!
Maike, Kim, Marie

Mittlerweile Langeweile?

Momentan sieht jeder Tag gleich aus, man steht auf, erledigt sein Schulzeug und dann?  

Deswegen haben wir jetzt ein paar Ideen für euch, wie ihr euren Tag weiter ausschmückten könnt: 

Eine Liste gefällig?


  • Zeichnen 
  • Bücher/Geschichten schreiben 
  • Lerne neue Sprachen etc. 
  • Lesen 
  • Instrumente lernen 
  • Spazieren gehen 
  • Serien/Filme schauen 
  • Spiele spielen 
  • Zimmer aufräumen/umstellen 
  • Sportmachen  
  • Kleiderschrank aussortieren 
  • Mit Freunden telefonieren 

Natürlich sind dies nur wenige Ideen von vielen, am Ende des Tages musst du wissen, ob du produktiv sein willst oder deiner Langeweile freien Lauf lassen willst.  

Viel Spaß beim Ausprobieren! 

Osmix & Out


  • Puzzle
  • Koche etwas
  • Entwerfe dir eine To-Do Liste
  • Repariere Dinge
  • Erstelle ein Fotoalbum
  • Lerne Tanzen
  • Bastle/Nähe/Stricke
  • Online Shopping
  • Schaue bizarre YouTube Videos an

~ Antonia, Jennifer, Jannika

Weihnachtsgrüße

Gestern – am ursprünglich letzten Schultag vor den Weihnachtsferien – hättest du sicher zusammen mit deiner Klasse in der Schule eine kleine Weihnachtsfeier veranstaltet. Die Schulschließung hat dies allerdings verhindert. Dennoch haben sich viele von euch mächtig ins Zeug gelegt und die Klassenzimmer geschmückt, wodurch in den letzten Wochen trotzdem eine gewisse Weihnachtsstimmung aufkam. Sehr coole Idee von euch! Unser Fotografinnenteam um Marie, Maike und Kim haben ein paar Klassenzimmer genauer unter die Lupe genommen – klickt euch einfach durch!

Mit diesen Bildern verabschieden wir uns in die Weihnachtsferien und wünschen euch entspannte Tage mit euren liebsten Menschen. Natürlich ist Weihnachten 2020 komplett anders also sonst, aber trotzdem können wir daraus ein schönes Fest machen. Bleibt gesund und rutscht mit aufgeladener Power ins neue Jahr!

Osmix & out!