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Raus aus der Hölle – ab in die nächste *grins*


Meist, wenn man darüber nachdenkt, was man nach der mittleren Reife so machen möchte, kommen Dinge wie eine Ausbildung oder Weiterbildung in den Sinn. Jedoch gibt es viele Jugendliche, die sich für das Berufsleben noch nicht bereit fühlen oder keine Lust auf eine Weiterbildung haben. Diese jungen Menschen sehen ihre Zukunft eher dunkel.


Glücklicherweise gibt es nach der Schule auch noch weitere Möglichkeiten, über die nur selten berichtet werden.


Eine Option wäre ein Freiwilliges Jahr. Die klassischen Einsatzstellen, in denen Helfer ihr freiwilliges Jahr am häufigsten leisten, sind vor allem Krankenhäuser, Altersheime, Kindertagesstätten, Jugendzentren sowie Einrichtungen für körperlich und geistig Behinderte. Aber auch in Bereichen wie Kultur. Wer sich für die Umwelt engagieren will, kann ein Freiwilliges Ökologisches Jahr machen. Beispielweise in einem Naturschutzpark oder einem Umweltverband.
Solche Jahre bringen viele Vorteile mit sich. Zu einem kann man somit die Zeit, in der man sich Gedanken über die Zukunft macht, sinnvoll verbringen. Außerdem werden neue Erfahrungen gesammelt und man kann vor allem in „unterbesetzten“ Berufen aushelfen. Auch verdient man mit einem solchen Jahr ein bisschen und bekommt eine Unterkunft und Verpflegung.


Des Weiteren wäre ein kleiner Teilzeitjob eine Möglichkeit. Zum Beispiel als Kellner*in, Lieferant*in oder Kassierer*in. Das verdiente Geld kann gespart werden und nach einiger Zeit zum Reisen oder dem Ähnlichen verwendet werden. Außerdem macht man hierbei Erfahrungen für das spätere Berufsleben. Es wäre aber auch möglich, diese Berufe Fulltime zu machen.


Unter anderem wäre auch ein Jahr im Ausland möglich. Dort lässt sich vor allem eine Zeit als Au-Pair empfehlen. Als Au-Pair lebt man im Ausland mit einer Gastfamilie. Diese sorgen für Unterkunft, Verpflegung und Taschengeld. Das Au-pair unterstützt die Familie bei der Kinderbetreuung und den leichten Hausarbeiten. Im Gegenzug bekommt man die Möglichkeiten die Sprache und Kultur des Gastlandes kennen zu lernen.



Zum Abschluss lässt sich sagen, dass sich zu viele Jugendliche Sorgen um ihre Zukunft machen. Sie haben vor allem Ängste davor, die falsche Ausbildung zu starten und/oder Zeit zu verschwenden. Es ist wichtig zu verstehen, dass man eine Ausbildung immer abbrechen kann. Noch dazu kann man eine neue Ausbildung immer anfangen. Um den perfekten Beruf zu finden, ist es wichtig, Fehler zu machen und Erfahrungen zu sammeln. Dies gehört einfach zum Leben dazu.


Helfende Seiten um den passenden Job zu finden:

Berufs-Check | Finde heraus, welcher Beruf zu dir passt (aubi-plus.de)

Berufsinformationszentrum (BiZ) Ansbach (arbeitsagentur.de)


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